Unsere Philosophie

Unter Berücksichtigung der Regeln der Vererbung und den optimalen Gesundheitsvoraussetzungen ist es unser Ziel gesunde, charakterstarke und rassetypische Miniature American Shepherds (auch genannt: Mini Australian Shepherds) zu züchten. Unsere Welpen werden im Wohnzimmer geboren und sind vom Anfang an im Mittelpunkt des Familiengeschehens. Unser Wohnzimmer bietet genügend Raum für eine Wurfkiste und die optimale Unterbringung von Mutter und den Kleinen. Wegen einer Schlafcouch sind die Welpen in der ersten Zeit auch nachts beaufsichtigt und nie allein.

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Wurfkiste: Die Wurfkiste bietet genügend Platz für die Mutterhündin und ihre Kleinen. Sie kann sie dort in Ruhe säugen und bestens versorgen. Hier haben sie die Zeit und Ruhe zu wachsen und sich in den ersten 2 Wochen besonders gut zu entwickeln.

 

 

Die Welpen kommen mit geschlossenen Augen und Ohren auf die Welt und sind vollkommen von der Mutter abhängig. Ihr Nervensystem ist größtenteils noch nicht ausgebildet. Ihr Verhalten beruht auf Reflexen, wie Saugen, Kriechen und zur Wärme hingezogen werden. Bis zum elften Tag hin hat sich das Nervensystem ausgebildet und am 14ten Tag haben alle Welpen ihre Augen und Ohren offen. Nach den ersten 2 Wochen in der Wurfkiste ziehen die Welpen um in einen kleinen Laufstall, den wir extra für unser Wohnzimmer gebaut haben. So sind die Welpen sicher untergebracht und dennoch immer mitten im Geschehen.

Textbild - Hundewelpen im Laufstall - Von Kerstin Vogler - der Hundtrainerin aus NRW mit HobbyzuchtLaufstall: Im Alter von 3 Wochen beginnt die Sozialisierung der Welpen. Die Welpen lernen nun sich mit Eltern, Geschwistern und Menschen zu arrangieren. Sie untersuchen gemeinsam mit ihren Geschwistern den Laufstall und fangen an sich für ihre Umgebung zu interessieren. Hier ist es besonders wichtig, dass die Welpen schon an Alltagsgeräusche gewöhnt werden. Das Wohnzimmer ist dafür der optimale Raum, dort gibt es Fernseher, Radio, Telefon und auch sehr wichtig: den Staubsauger. Im Alter von 4 Wochen beginnt die Prägezeit. Ab der 4. Woche sind Besucher herzlich willkommen, um die ersten Kontakte zu knüpfen. Durch genaues Beobachten und einem Welpentest versuchen wir Wesen und Charakter der einzelnen Welpen kennen zu lernen. Die Sinne der Welpen sind voll entwickelt und ihr Charaktertypus ist fast stabil, so dass die Welpen lernen können. Jetzt ist es wichtig, dass die Welpen soziale Verhaltensweisen lernen. Vom Menschen und vor allem von der Mutterhündin, den anderen Rudelmitgliedern bzw. den Geschwistern lernen sie die für das Zusammenleben wichtigen Dinge. Die Wurfkiste ist ihnen nun nicht mehr genug, sie wollen größere Dinge entdecken und so beginnen die ersten kleinen Ausflüge in den Garten und auf unsere Wiese.

Hobbyzüchterin Kerstin Vogler in ihrem Element

Gartenausflüge: Die Welpen wollen nun die “die Welt” entdecken. Der ganze Garten wird nun zur Spiel- und Spaßlandschaft erklärt. An Ideen mangelt es kleinen Hunden nie, man ist immer wieder erstaunt, was ihnen als nächstes einfällt. In dieser Zeit hat man alle Hände voll zu tun, die Meute im Griff zu halten.

Tollende Welpen von der Hobbyzüchterin Kerstin Vogler - Der verantwortungsbewussten Hundetrainerin aus NRWZum Glück hilft das ganze Rudel mit. Außer den Ausflüge in unseren eigenen Garten und auf unsere Wiese, machen wir mit den Welpen noch viele Ausflüge in die nähere Umgebung, wohin wir allerdings mit dem Auto fahren, damit die Welpen auch das Kennenlernen. Damit die Welpen gute Erfahrung mit anderen Hunden machen bekommen wir oft Besuch von Bekannten mit ihren Hunden. In der siebten Woche wird der Augenarzt besucht. Dieser kontrolliert, ob alle Welpen frei sind von erblichen Augenerkrankungen. Für die Welpen ist dieser Besuch ein großes Erlebnis und wäre ohne Helfer gar nicht möglich. Dieser Besuch wird ihnen natürlich so schön wie möglich gemacht, damit sie lernen, dass ein Tierarztbesuch eine aufregende, aber völlig unbedenkliche Sache ist, vor der man sich nicht fürchten muss. In der siebten Woche wird auch der zweite Wesenstest der Welpen gemacht, wodurch man schon sehr genaue Aussagen über den Charakter und die Eigenschaften der Welpen treffen kann. In der achten Lebenswoche können sich bei den Welpen Angstgefühle entwickeln. Deshalb ist es in dieser Zeit besonders wichtig, dass die Welpen nur gute Erfahrungen machen. Ein Trauma in dieser Zeit kann sämtliche erlernten Sozialisierungsfähigkeiten zerstören. Deshalb ist es uns besonders wichtig diese 1-2 Wochen völlig Angstfrei zu überstehen. Die Welpen haben dadurch den bestmöglichen Start in ihr neues Leben.

Über regelmäßige Besuche der zukünftigen Besitzer freuen wir und vor allem auch die Welpen sich sehr. Dann fällt auch der Abschied von Mama und den Geschwistern nicht so schwer. Mit auf den Weg bekommt jeder Welpe von uns eine umfangreiche Welpenmappe. Diese beinhaltet: Unterlagen der Eltern (Pedigree, Bilder und Untersuchungsergebnisse)

Über regelmäßige Besuche der zukünftigen Besitzer freuen wir und vor allem auch die Welpen sich sehr.
Die Registrierungsunterlagen des Welpen EU Impfpass und Entwurmungsdaten die Bescheinigung über die Augenuntersuchung ein Gesundheitszeugnis durch den Tierarzt Protokolle zum Wesenstest einen USB-Stick mit den schönsten Bildern und sämtlichen Schnappschüssen sowie ein Fotoalbum mit den schönsten Schnappschüssen, den Bildern vom Fotografen und von unseren wöchentlichen Welpen-shootings Halsband und Leine Außerdem sind alle Welpen bei Abgabe bereits gechipt und bekommen, damit der Abschied leichter fällt, eine Schmusedecke, ein Spielzeug und ihr gewohntes Futter mit.

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